#FrischeAlltagsküche – mein Soulfood im Februar

Hallo, Ihr Lieben,

ich koche total gerne. Ich bin nicht besonders talentiert und meistens kann man, was ich koche auch nicht instagramtauglich fotografieren, aber es entspannt mich und meistens schmeckt zumindest einem Familienmitglied ausgezeichnet. Weil der Mann und ich mittags nur Brot essen, koche ich gerne abends warm und da mir nicht täglich etwas Neues einfällt, kommt mir die #FrischeAlltagsküche  von Ich lebe! Jetzt! und Mama Notes gerade recht. Ein Mal im Monat geben die Beiden ein neues Thema aus und fragen: Was kocht denn Ihr so?

Frisch soll es sein und schnell soll es gehen. #FrischeAlltagsküche eben. Das Thema Soulfood im Winter erinnerte mich an eines meiner Lieblingsrezepte, dass ich Euch gerne mal zeigen wollte. Ich liebe Fisch in Sahnesoße. Habe ich schon als Kind geliebt. Allerdings bekam ich davon immer Bauchweh. Ich schob es immer darauf, dass ich meine Sättungsgrenze überfutterte, aber es kann auch an der Zubereitung meiner Mutter liegen. Sie kaufte nämlich immer diese Plastikbadewannen mit Sahnehering und rührte sie mit Kaffeesahne glatt. Schmeckte, vertrug ich aber nicht so sahnemäßig 😉

Als ich auszog suchte ich herum, um meinen Matjes selber machen zu können und fand schließlich dieses Rezept auch Chefkoch. Ich bereite die Soße zu, während die Kartoffeln kochen, brauche also alles in allem etwa eine halbe Stunde, bis alles auf dem Tisch steht. Wenn es mal sehr schnell gehen soll, gare ich die Kartoffeln auch mal in der Mirkowelle. Dazu schrubbe ich sie, stecke sie nass in ein eine kleine Plastiktüte (Frühstücksbeutel), drehe den lose zu und erhitze ihn 3 Minuten in der Mikrowelle. Die kartoffeln sind jetzt gar, schmecken mir aber gekocht besser, deswegen ist dieser Trick nur was für ich-verhungere-gleich-Notfälle.

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Alles, was gebraucht wird, auf einem Bild.

Ich benutze für 3 Personen:

  • etwa 400 gr Naturjoghurt
  • 1 Paket Matjesfilet nordische Art
  • 1/2 Zwiebel
  • 1/2 Apfel
  • 3-4 Gewüzgurken
  • 1 Schuß Essig
  • 1 TL Zucker
  • Salz und Pfeffer

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Zuerst setze ich das Kartoffelwasser auf. Bei uns in der Familie werden Pellkartoffeln immer mit Salz und Kümmel gekocht. Bei Euch auch?

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Wenn ich mir alle Zutaten zurecht gelegt habe, schneide ich Apfel, Gurke und Zweibel in kleine Würfel und werfe sie in eine Schüssel.

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Wenn ich schon dabei bin, teile ich auch den Fisch in mundgerechte Häppchen.

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Dann kommt der Joghurt drüber und ich schmecke mit Essig und Zucker süß/sauer ab, bevor ich mit Salz und Pfeffer kräftig würze. Manchmal streue ich noch etwas Dill darüber, je nach Appetit.

Und tadaa: fertig!

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Für mich ein absolutes Wohlfühlessen. Gerade, wenn das Wetter mies ist, tut mir das gut.

Was kocht ihr Euch, wenn es draußen kalt und mies ist? Esst Ihr gerne Matjes nach Hausfrauenart? Wenn ja, nach welchem Rezept?

Liebste Grüße

Eure Thea

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2 Gedanken zu “#FrischeAlltagsküche – mein Soulfood im Februar

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